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Gartenträume – Der Gartenratgeber von GARTEN SCHLÜTER

Beetrosen

„Beetrose“ ist eine Rosenkategorisierung nach ihrem Verwendungszweck. Als Beetrosen werden Rosen bezeichnet, die sich besonders für die Bepflanzung in Gruppen, also in Beeten, eignen. Im Idealfall sind solche Rosen buschig (ca. 12 Rosen pro Dolde), niedrig (Wuchshöhe 60 bis 100 cm) und kompakt.
Die heimischen Laubgehölze sind ein fester Bestandteil des Jahreszyklus in Mitteleuropa. Die meisten von ihnen bringen alljährlich im Frühling ihre zarten Knospen und zauberhaften Blüten hervor, die von Hummeln und Schmetterlingen umschwärmt werden.
Wie andere Rhododendren kommen auch Azaleen generell ohne Schnitt aus. Ob Schnitt oder Nicht-Schnitt – es ist Geschmackssache. Aber sollte ein Schnitt gewünscht sein, ist es gut zu wissen, dass die Azaleen das Zurückschneiden absolut vertragen können.
Die berühmteste „Hall of Fame“, sind eigentlich Plaketten, die auf dem Fußweg des Hollywood Boulevards in Los Angeles angebracht wurden. Es gibt auch eine Ruhmeshalle für Rosen, getrennt nach modernen und historische Rosen, dort von der World Federation of Roses, der Weltfederation der Rosengesellschaften aufgenommen.
Die Langzeitdünger erfreuen sich unter Gärtnern großer Beliebtheit. Die Anwendung ist in den meisten Fällen einfach und schnell erledigt – danach müssen Gärtner sich aufgrund der langen Wirkdauer mitunter rund drei Monate nicht mehr um die Düngung der Pflanzen sorgen.
Der Rhododendron ist von sich aus schon eine sehr ansprechend geformte Pflanze. Er benötigt im Allgemeinen keinen Formschnitt. Schnittmaßnahmen werden nur in Ausnahmefällen notwendig. Zum Beispiel, wenn die Pflanze zu groß geworden ist oder sie zu wenig Platz hat.
Die Rosen aus dem Delbard-Haus sind mit keinen anderen zu vergleichen. Jede einzelne wirkt wie ein Gemälde. Das Haus Delbard hat über die Jahre verschiedene Rosenserien herausgebracht.
Ein Schnitt bringt vor allem zwei Dinge für eine Pflanze: Luft und Licht. Bei beerentragenden Pflanzen, deren Früchte wir ernten möchten, ist viel Licht besonders wichtig. Denn je mehr Licht die Früchte bekommen, desto größer und aromatischer werden sie zumeist.
Über 30.000 verschiedene Rosensorten gibt es auf der Welt. Da ist es nicht verwunderlich, wenn man diese in Kategorien einordnet. Die älteste heute bekannte Kategorisierung von Rosen ist in einem Werk aus dem Jahr 1625 enthalten, in der Rosen nach Geschlechtern eingeordnet wurden.
Um Rhododendron richtig zu pflanzen, darf nicht nur auf die richtige Pflanzzeit und die richtige Erde geachtet werden. Es gibt viele Kleinigkeiten, die man schon vorher einbeziehen kann, um etwaige Komplikationen bei der Kultivierung von Rhododendren zu vermeiden.
Wenn man sich über die Anschaffung eines Obstbaumes Gedanken macht, begegnen einem viele Begriffe. Zum Beispiel auch der Begriff Hochstamm. Die Möglichkeiten, was das bedeuten könnte, gehen in viele verschiedene Richtungen.
Dass die Japaner mit der Pfingstrose mehr als nur vorübergehend vertraut sind, ist nicht verwunderlich. Sie stammt aus der Region. Die Pfingstrose wird seit über tausend Jahren in China kultiviert.
Die Rhododendronblüte folgt, wie alles in der Natur, keinem Stichtag. Viele Faktoren nehmen Einfluss auf Beginn und Ende der Blüte
Ah, aber da hat Heinrich Heine völlig vergessen, dass lange bevor die Kartoffel von Peru nach Europa kam, mit den Spanischen Eroberungen Südamerikas, die Rose schon längst in Europa eine Heimat gefunden hatte – im Garten, im Medizinschrank und in der Küche!
Hat ein Rhododendron vermehrt gelbe Blätter, spricht das meistens für Mangelerscheinungen. Eine verminderte Anzahl von Knospen (Blätter- sowie Blütenknospen) sind weitere Anzeichen dafür. Mangelerscheinungen können durch den falschen Boden auftreten.
Die attraktiven Rosen bieten einen prachtvollen Anblick, wenn sie in Blüte stehen, doch nicht an jedem Standort sind sie gewünscht.
Düngen steigert die Erträge und kräftigt den Obstbaum, um widerstandsfähiger gegen Pilzerkrankungen, Läuse oder auch Frost zu sein.
Diese Frage kann man ganz einfach mit „ja“ beantworten. Der Rhododendron enthält verschiedene Gifte.

Christrose

Die Christrose wurde einst als Schnupftabak verwendet, weil deren Wurzel Niesreiz auslöste, was der Gattung den Namen Nieswurz einbrachte.
Die Geranien zählen zu den beliebtesten Pflanzen und machen sich im Kübel oder in Balkonkästen hervorragend – nicht zuletzt, weil sie auch kürzere Trockenzeiten gut überstehen.
Die winterharten Bodendecker sind aus den Gärten nicht wegzudenken. Je nach Pflanzenart eignen sie sich, um Beeten oder Einfahrten einen ansprechenden Rahmen zu verliehen oder kahlen Stellen im Garten Leben einzuhauchen. In Parks und auf dem Friedhof sind diese Pflanzen ebenfalls oftmals zu finden, denn sie wirken ansprechend, sind witterungsfest und frosthart und zeichnen sich durch einen geringen Pflegebedarf aus.
Der Rückschnitt ist bei Nadelgehölzen im Garten ein sensibles Thema. Einige Vertreter dieser Gruppe können außerordentlich hoch und buschig wachsen. So nehmen sie viel Licht und Raum ein. Was für die einen ein Segen ist, denn durch den schnellen Wuchs lässt sich leicht ein zuverlässiger, natürlicher Sichtschutz gewinnen, ist für die anderen ein Fluch – besonders in kleineren Gärten.
Für die Pflege der Petunie stehen, wie bei allen anderen Pflanzen, Wasser- und Nährstoffversorgung im Fokus. Die schönen Zierpflanzen aus Südamerika gelten als recht pflegeleicht, wenn ein paar Tipps in Sachen Gießen, Düngen und Ausputzen befolgt werden. Besonders beliebt sind die verschiedenen Hybriden, auch als Garten-Petunien bekannt, für den Einsatz in Balkonkästen, für Schalen auf der Terrasse oder im Vorgarten, sowie für eine tolle Blütenpracht in Ampeln.
Die immergrünen Koniferen werden gerne im Garten gepflanzt und eignen sich je nach Sorte sogar für das Einsetzen in Kübel. So können sie für Farbtupfer auf Terrassen und Balkonen sorgen. Mit ihrem ansprechenden Aussehen bieten sie einen ruhenden Pol für das Auge und sind auch im Winter ein ansprechendes Highlight. Werden die passenden Pflanzen für den jeweiligen Standort und die Bodenbeschaffenheit gewählt und richtig eingepflanzt, gelten die Koniferen als pflegeleicht, robust und anspruchslos.
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