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Nützlings-Nährgehölze

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So gestalten Sie Ihren Garten noch lebendiger!

Ein Nährgehölz ist eine zuverlässige Nahrungsquelle für Vögel und Insekten. Es leistet nicht nur einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt, sondern kann auch gleichzeitig den Gaumen und das Auge des Gärtners jedes Jahr aufs Neue erfreuen!
Alte Weinreben sorgen sogar über Generationen hinweg für Verzückung: Die unscheinbaren Blüten sind für viele Insekten ein Gaumenschmaus und versprechen spätestens zur Fruchtreife den Genuss wohlschmeckender Trauben, auch für uns Menschen!
Ein ökologisch wertvoller Garten kann sowohl strukturiert als auch natürlich wirken, es kommt einzig auf die richtige Wahl und Platzierung der Bepflanzung an.
Als Vogelnährgehölz sind vor allem Eberesche und Kornelkirsche bekannt und beliebt. Auch Weiß- und Sauerdorn, Quitte, Berberitze und Mahonie bieten schwärmenden Insekten und gefiederten Freunden einen reich gedeckten Tisch. Als Geheimtipp und Immunbooster für Mensch und Tier gilt Sanddorn. Hier ist es ratsam, jeweils eine weibliche und eine männliche Pflanze in den Garten zu setzen. Der bis zu 5 Meter hoch wachsende Sanddorn passt durch seine schmale Blattform auch zur Formensprache asiatischer Gärten. Bei geringen Platzverhältnissen wäre eine schwachwüchsige Felsenbirne interessant.
Ein insektenfreundlich gestalteter Garten zieht mit seinen nektarreichen Blüten bunte Schmetterlinge, summende Hummeln, Wildbienen, Marienkäfer und viele andere nützliche Insekten an.

Gerade Nützlinge, die ungebetene Pflanzenschädlinge in Schach halten, helfen nicht nur dem Gärtner, sondern stellen auch eine zuverlässige und gesunde Futterquelle für die heimische Vogelwelt dar. Bis zu 30 Insektenarten finden sich in einer Hainbuchen-Hecke, in Haselnüssen sind es schon 70 und in einer stolzen Eiche leben sogar bis zu 300 verschiedene Arten!
Als Bienennährgehölz eignen sich grundsätzlich Bäume und Sträucher, die sich in ihrer Blütezeit voneinander unterscheiden und so das emsige Treiben über mehrere Monate aufrecht erhalten.
Sträucher und Gehölze bieten darüberhinaus nicht nur Nahrung, sondern auch wertvollen Schutz!

So werden vor allem Hecken gerne von Amseln zur Aufzucht ihrer Jungen besiedelt. Wer kleine Vogelkinder im eigenen Garten flügge werden sieht, der möchte diese Freude nicht mehr missen!
Ob aufrechte Linde, kleiner Blühstrauch, reichblühender Schmetterlingsflieder oder aromatisch duftende Apfelrosen-Hecke: Stets kann das Schöne mit dem Nützlichen verbunden werden!
Gerade die heimischen Wildobst-Sorten wie schwarzer Holunder und Schlehen, sind für ihre besonders reiche Blüte bekannt und tragen zur Fruchtreife mit kleine Vitaminbomben zur Gesundheit von Mensch und Tier bei.
Im Frühherbst tun sich die großen leuchtenden Hagebutten der robusten Apfelrose besonders hervor: Sie sind ein ein wahrer Augenschmaus und gleichzeitig ein hervorragender Geliermittelersatz beim Marmeladekochen.
Auch ungefüllte Ramblerrosen bilden unzählige Hagebutten aus, die mit Freude direkt im Schnabel landen. So werden Sie mit einem Garten voller Nützlings-Nährgehölzen für Insekten und Vögel zum perfekter Gastgeber!
 

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