Zwerg-Mirabelle 'Nancy'
- reich tragend
- selbstfruchtbar, guter Pollenspender
- sehr süß, mäßig saftig
Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Nummer: 65203
Aktuell nicht verfügbar
- Geschmack
- fein aromatisch
- Fruchtreife/Ernte
- August
- Frucht
- klein, rund, hellgelb - bei Vollreife goldgelb
- Befruchter
- selbstfruchtend
- Wuchshöhe
- 300 cm - 400 cm
- Wuchsbreite
- 200 cm - 400 cm
- Blütezeit
- April
- Blüte
- bräunlich-rötliche Knospen, schalenförmig, weiß
- Lebensdauer
- mehrjährig, winterhart
- Wurzelwuchs
- Herzwurzler
- Giftig
- Für Menschen essbar; die Kerne nicht in größeren Mengen mitessen (enthalten Blausäureglykoside).
- Standort
- sonnig
- Winterhärte
- Winterhart bis etwa -20°C; die frühe Blüte kann durch Spätfrost gefährdet sein (betrifft die Ernte, nicht die Pflanze selbst).
- Boden
- feucht, nährstoffreich, durchlässig
- Kübelhaltung
- ja, ab 50 - 70 Liter
- Verwendung
- Frischverzehr sowie für Marmelade,Saft,Kompott, zum Backen
- Lieferform
- wurzelnackte Pflanze in A-Qualität, mindestens 3 Triebe
- Lieferzeitraum
- Oktober - Mai
- Liefermenge
- 1 Stück
Mirabelle von Nancy - Doppelte Mirabelle: Der Star unter den Mirabellen
Die 'Mirabelle von Nancy', auch bekannt als 'Doppelte Mirabelle', ist eine besondere Mirabellensorte, die für ihre süßen, fast kugelrunden Früchte geschätzt wird. Als selbstfruchtbarer und guter Pollenspender ist sie eine wertvolle Bereicherung für jeden Garten.
Einzigartige Früchte
Die Früchte der 'Mirabelle von Nancy' zeichnen sich durch ihre gelbe Fruchtschale mit sonnenseitig leicht rötlichen Akzenten aus. Sie sind sehr süß, mäßig saftig und mit ihrem festen Fruchtfleisch ideal für den Frischverzehr, zum Einkochen, Backen und für die Brennerei.
Mediterranes Flair im heimischen Garten
Mit ihrem kräftigen und fein verzweigten Wuchs benötigt die 'Mirabelle von Nancy' ausreichend Platz zur Entfaltung. Die sonnenliebende Pflanze bevorzugt warme Standorte und bietet im Spätsommer eine beeindruckende Ernte.
Robust und pflegeleicht
Dank ihres geringen Pflegeanspruchs und ihrer Robustheit gegenüber Wetterbedingungen ist die 'Mirabelle von Nancy' eine ideale Wahl für Gartenliebhaber. Ob als Obstbaum oder in einem großen Kübel – sie bereichert jeden Außenbereich.
Standort und Boden
Ein sonniger bis halbschattiger Standort sowie ein tiefgründiger, lockerer und nährstoffreicher Boden sind für die optimale Entwicklung der 'Mirabelle von Nancy' empfehlenswert. Sie dankt es mit einer Fülle von schmackhaften Früchten.
Blüte und Frucht
Die Blütezeit im April kündigt den baldigen Fruchtansatz an. Von August bis Mitte September können die leuchtenden Früchte geerntet werden, die nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich überzeugen.
Pflanzung und Pflege
Bei der Pflanzung sollte auf ausreichend Platz geachtet werden, um den kräftigen Wuchs zu unterstützen. Ein regelmäßiges Gießen in Trockenperioden und eine sparsame Düngung fördern die Gesundheit und den Ertrag des Baumes.
Fazit
Die 'Mirabelle von Nancy' ist die Königin unter den Mirabellen. Mit ihren unwiderstehlich süßen Früchten, dem dekorativen Aussehen und der einfachen Pflege ist sie eine Bereicherung für jeden Garten oder Balkon.
Mirabelle und Aprikosenbaum pflanzen:
Hier findest du die wichtigsten Tipps zur Pflanzung und Pflege von Aprikose, Aprimira und Mirabellenbaum
Standort und Boden:
Die hübschen Bäume passen mit ihren wunderbaren Blüten und gelben bis orangefarbenen Früchten gut in kleine Gärten. Sie mögen Wärme und einen geschützten Standort! Der Boden sollte nährstoffreich, gut durchlässig und frei von Staunässe sein.
Pflanzenfamilie und Bestäubung:
Beide gehören zur Pflaumengattung Prunus, Familie der Rosengewächse: Während die Mirabelle botanisch eine Prunus domestica subspecies syriaca ist, heißen Aprikosen oder Marillen Prunus armeniaca. Es gibt kaum echte Kreuzungen aus Aprikose und Mirabelle, aber geschmackliche Zwischenformen, die wie Aprimira eine äußerst interessante Alternative bieten.
Die allermeisten Sorten sind selbstfruchtbar und eine tolle Bienenweide.
Pflanzung:
Achte auf die Pflanzabstände und Breite deines Baumes! Du kannst Säulen- oder Buschbäume als Spalierbäume vor die Hauswand pflanzen. Baue alle Stützen und Drähte vor der Pflanzung.
Lockere den Boden tief, hebe ein großes Pflanzloch aus. Nimm den Topf ab, lockere die Wurzeln etwas.
Vermische den Aushub mit Kompost und Holzasche. Füge Sandböden Bentonit hinzu, und Tonböden Urgesteinsmehl.
Setze den Baum genauso tief in den Boden, wie er im Topf stand. Die Veredelungsstelle bleibt oberirdisch. Drücke die Erde an, gieße reichlich.
Du kannst diese Obstbäume auch jahrelang im großen Kübel halten und durch Schnitt klein halten.
Wasser:
Aprikosen vertragen Trockenheit. Mirabellen brauchen einen frischeren Standort. In Trockenzeiten gieße selten, dafür reichlich, um tiefe Wurzeln zu fördern.
Kübel sollten nie austrocknen.
Ernte und Rückschnitt:
Im Spätsommer erntest du aromatische Früchte, die sich mit ihrem süß-würzigen Fruchtfleisch hervorragend zum Frischverzehr, für Marmelade, aber auch als Dörrobst mit köstlichem Aroma eignen. Sie lösen sich gut vom Stein.
Rückschnitt: Schnitt im Spätsommer macht die Bäume robust gegenüber Krankheiten.
Jungbäume von schwach oder mittelstark wachsenden, klassischen Mirabellen- oder Aprikosensorten bekommen einen Erziehungsschnitt, bei dem sie 5 gut verteilte Leitäste behalten.
Zur Förderung von gutem Geschmack, hohem Zuckergehalt und Ertrag kannst du ab Juni die Spitzen fruchttragender Äste einkürzen und übervollen Fruchtbehang etwas ausdünnen.
Nach der Ernte lichte am Buschbaum oder Fächerspalier die Krone aus, bei Säulenobst kürze alle Seitentriebe auf etwa 30 cm.
Gärtner-Tipp:
Als "Vergreisen" bezeichnet man das Kahlwerden der Baummitte etwa ab dem zehnten Standjahr. Durch einen stärkeren Rückschnitt, bei dem du manche Hauptäste auf kurze Zapfen mit Blattknospen zurückschneidest und Seitentriebe förderst, treibt der Obstbaum wieder durch.
Im Winter:
Die Bäume sind winterhart. Schütze jedoch die Blüten in kalten Frühlingsnächten vor Spätfrösten, beispielsweise mit einem Vlies.
Kübel brauchen einen Winterschutz.
Düngung:
Die Bäume lieben Kompost und etwas Kalk. Ringelblumen und Kapuzinerkresse sind eine gute Unterpflanzung.
Aprikose und Mirabelle sind anspruchsvoll, dafür sind ihre saftigen Früchte hervorragend für den Frischverzehr!
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Nicht ganz, denn die Bilder in unserem Shop zeigen dir, wie die Pflanze später in deinem Garten aussehen wird. Die gelieferten Pflanzen können je nach Jahreszeit etwas anders aussehen.
Manchmal werden die Pflanzen vor dem Versand zurückgeschnitten, um ein besseres Anwachsen zu gewährleisten. Außerdem sehen viele Pflanzen im Herbst naturgemäß weniger prachtvoll aus als im Frühling oder Sommer. Das Aussehen hängt also auch von der Jahreszeit ab – wir garantieren aber, dass die Pflanzen gesund und bereit für einen guten Start in deinem Garten sind!
Die meisten unserer Pflanzen stammen aus eigener Produktion oder aus der direkten Umgebung im Baumschulgebiet Pinneberg. Das sorgt nicht nur für kurze Lieferwege, sondern garantiert auch eine optimale klimatische Anpassung.
Einige wenige Pflanzen beziehen wir aus dem europäischen Umland, beispielsweise aus den Niederlanden.
Tipps und Inspiration findest du in unserem Blog, der viele hilfreiche Infos rund um die richtige Pflanzenwahl bietet.
Außerdem geben dir die Informationen direkt bei den Pflanzen im Shop einen guten Überblick. Hier findest du wichtige Hinweise zu Standort, Pflegeleichtigkeit und weiteren Eigenschaften – so kannst du sicher sein, dass die Pflanze perfekt zu deinem Garten passt!
Ratgeber
Schluss mit dem Präsentierteller! Wenn du deinen Garten oder deine Terrasse in eine ungestörte Wohlfühloase verwandeln willst, ist Bambus deine absolute Geheimwaffe. Er wächst rasant, rauscht beruhigend im Wind und bleibt auch im tiefsten Winter herrlich grün. Doch welcher Bambus passt zu dir und deinem Platzangebot?
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