Blaustrahlhafer / Blaustrahl-Wiesenhafer
- besonders schön im Wind
- Fruchtstände sind langlebig
- Sommerblüher
Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Nummer: 43969
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- Wuchs
- aufrecht, locker bogig überhängend, stabil, horstbildend
- Wuchshöhe
- 40 cm - 120 cm
- Wuchsbreite
- 50 cm - 60 cm
- Blatt
- lienal, spitz, matt
- Blütezeit
- Juli - August
- Blüte
- einfache gelblich-braune Ähren
- Duft
- kein Duft
- Lebensdauer
- mehrjährig, winterhart
- Standort
- schattig
- Boden
- sandig, normaler Gartenboden, anspruchlos
- Kübelhaltung
- ja, ab 10 - 20 Liter
- Pflanzzeit
- ganzjährig, bei frostfreiem Boden
- Pflanzenbedarf
- 4 - 5 Pfl. pro m²
- Pflanzabstand
- 35 cm
- Verwendung
- größere Kübel, Flächen, Beete, Steinwälle, Steingärten
- Lieferform
- Im 9 cm Topf
- Lieferzeitraum
- ganzjährig
- Liefermenge
- eine Pflanze
Farbspiel im Garten: Blaustrahlhafer / Blaustrahl-Wiesenhafer
Der Blaustrahlhafer, auch bekannt als Blaustrahl-Wiesenhafer, erstrahlt in eindrucksvollen Farbnuancen im Garten. Dieses Ziergras bringt mit seinem starren Blatthorst Struktur in Beete und wirkt leicht und lebendig, wenn der Wind durch die Halme streicht. Besonders faszinierend präsentiert sich Helictotrichon sempervirens mit den Blüten, die sich ab Juli zeigen. Sie erscheinen als elegante Blütenrispen in einem angenehmen gelblichen Farbton, der das Blaugrau der Blätter wunderbar kontrastiert. Filigran bewegen sie sich mit jedem Windhauch.
Habitus und Wachstum
Der Blaustrahlhafer hat einen horstigen Wuchs und erreicht eine Höhe von 40 Zentimetern mit einem Durchmesser von rund 60 Zentimetern. In der Blütezeit wächst das Gras auf bis zu 120 Zentimeter Höhe. Diese beeindruckenden Blütenrispen bleiben lange erhalten und sind ein wahrer Schmuck im Garten.
Blätter
Die starken und langen, zugespitzten Blätter des Helictotrichon sempervirens sind blaugrau gefärbt und schwingen leicht und anmutig mit. Sie bieten einen tollen Farbakzent und bleiben als wintergrüne Blätter über die kalten Monate erhalten.
Blüte
Von Juli bis Oktober zeigt der Blaustrahlhafer seine eleganten, gelblichen Blütenrispen. Diese filigranen Blütenrispen bewegen sich mit jedem Windhauch und kontrastieren wunderbar mit den blaugrauen Blättern.
Standort und Boden
Der Blaustrahlhafer bevorzugt trockene, durchlässige und nährstoffarme Böden. Staunässe verträgt die Pflanze auf keinen Fall. Ideal sind sandige oder felsige Untergründe, wie sie in Steingärten oder Felssteppen vorkommen. Das Gras gedeiht sowohl in vollsonnigen als auch in halbschattigen Lagen.
Frosthärte
Diese Pflanze ist absolut robust und winterhart, verträgt Temperaturen bis zu -29°C und benötigt keinen zusätzlichen Schutz vor Frost. Das alte Laub hält Nässe fern und schützt die Wurzel vor zu viel Feuchte.
Pflege
Der Blaustrahlhafer ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Ein Rückschnitt erfolgt im Frühjahr, kurz vor Beginn des Neuaustriebs, um Platz für frische Blätter zu schaffen. Heiße und trockene Sommer machen dem Gras nichts aus, es benötigt nur ab und an etwas Gießwasser.
Verwendungen
Der Blaustrahlhafer ist vielseitig einsetzbar:
- Als Akzentgeber in Rabatten.
- Zur Bepflanzung von Freiflächen mit Wildstaudencharakter.
- Ideal für Steingärten und Felssteppen.
- In Kombination mit mediterranen Halbsträuchern oder Sedum-Arten.
- Im Kübel für Balkon und Terrasse.
Blaustrahlhafer im Garten
Das Helictotrichon sempervirens fühlt sich auf trockenen, durchlässigen Böden am wohlsten und setzt elegante Farbtupfer zwischen das Grau der Steine. In Kombination mit anderen Gräsern entfaltet sich ein dekorativer Zauber durch das Spiel des Windes mit den Halmen. Auch Pflanzenfreunde ohne eigenen Garten können dieses Gras im Kübel auf Balkon und Terrasse genießen.
Fazit
Der Blaustrahlhafer ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen blaugrauen Blättern und dekorativen, gelblichen Blütenrispen jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für trockene, durchlässige Böden machen es zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.
Häufig gestellte Fragen
Wie tief sollten Blaustrahlhafer-Pflanzen gepflanzt werden?
Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.
Benötigt 'Helictotrichon sempervirens' besonderen Schutz im Winter?
Nein, der Blaustrahlhafer ist robust und winterhart, ein zusätzlicher Schutz vor Frost ist nicht notwendig.
Kann 'Helictotrichon sempervirens' in trockenen Lagen gepflanzt werden?
Ja, der Blaustrahlhafer gedeiht besonders gut in trockenen, durchlässigen und nährstoffarmen Böden.
Wie oft muss 'Helictotrichon sempervirens' gegossen werden?
Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.
Wann sollte 'Helictotrichon sempervirens' zurückgeschnitten werden?
Ein Rückschnitt erfolgt im Frühjahr, kurz vor dem Neuaustrieb, um Platz für frische Blätter zu schaffen und die Pflanze kompakt und gesund zu halten.
Gräser im Staudenbeet und Kübel Gräser pflanzen
Ziergräser im trockenen, sonnigen Garten oder in Pflanzgefäßen pflanzen und pflegen
Boden und Standort:
Wähle einen Platz mit möglichst viel Sonne. Im Beet sollte der Boden gut wasserdurchlässig sein, Staunässe schadet den Graswurzeln. Viele winterharte Gräser haben Steppencharakter und machen sich gut zur Bepflanzung von Heideflächen, im Steingarten und im trockenen Beet unterm Dachüberstand. Achte darauf, wie viele Nährstoffe dein Lieblingsgras braucht: kombiniere es nur mit anderen Pflanzen mit ähnlichen Bedürfnissen.
Schöne überhängend wachsende Arten sind toll für die Pflanzung im Kübel oder Balkonkasten und bieten, erhöht aufgestellt, einen weichen, lebendigen Sichtschutz auf dem Balkon.
Pflanzenfamilie:
Viele Ziergräser, wie Rutenhirse und Pampasgras, gehören wie unser Getreide zur Familie der Süßgräser (Poaceae). Andere sind streng genommen Stauden, wie die Flachslilie. Alles mit langen schmalen Halmen wird als Ziergras gepflanzt.
Pflanzung von Gräsern:
Schweren Boden kannst du mit Splitt oder Sand durchlässiger machen. Kübel zum Bepflanzen brauchen ein Wasserablaufloch. Fülle den Topfboden mit Kies oder Blähton, und darüber mit Universalerde, eventuell mit etwas Sand vermischt.
Viele Gräser bilden Horste, manche aber auch Ausläufer. Gib Ziergräsern mit Wurzelausläufern einen klar umgrenzten Bereich zwischen Mauern und Wurzelsperre, oder im Kübel.
Stelle die Jungpflanze für eine Stunde ins Wasser. Hebe das Pflanzloch doppelt so groß aus wie der Wurzelballen ist. Entferne vorsichtig den Topf, lockere die Wurzeln leicht. Setze dein Gras ebenerdig ein, genauso tief oder hoch, wie es im Topf stand. Drücke die Erde fest an.
Wasser:
Diese Gräser für sonnige Standorte musst du hauptsächlich zum Anwachsen gießen. Sie sind pflegeleichte Durstkünstler und leiden eher unter zu viel Wasser als unter Trockenheit und Hitze. Immergrüne Ziergräser sollten auch im Winter nicht austrocknen.
Gärtnertipp:
Nässe kann Graswurzeln gefährlich werden. Lass deshalb alle Halme bis zum Frühling dran, sie leiten das Wasser ab, statt es mit offenen Strohhalmen zur Wurzel zu transportieren.
Im Winter:
Im Spätsommer oder Herbst gepflanzte Ziergräser brauchen bei Frost einen leichten Winterschutz aus Vlies. Du kannst auch Laubmulch um die Pflanzen verteilen. Ausgewachsen sind die meisten Arten winterhart, nur Pampasgras wird zum Überwintern zusammengebunden. Ziergräser im Kübel sollten mit Folie oder Jute umwickelt werden, um die Wurzeln vor Temperaturschwankungen zu schützen.
Rückschnitt Gräser:
Immergrüne Gräser werden nicht geschnitten, nur braune Blätter ausgeharkt oder gezupft. Gartengräser, die im Winter braun werden, schneidest du kurz vor dem Neuaustrieb im Frühling zurück. Achtung, schneide nicht ins frische Grün!
Richtig düngen:
Je nach Nährstoffbedarf dünge die Pflanzen im Frühjahr mit etwas Kompost oder einem Langzeitdünger. Weniger ist mehr! Kübel Pflanzen sind meist dankbar für etwas Flüssigdünger im Sommer.
Pflanz dir Leichtigkeit - pflanze Ziergräser!
Fragen vor dem Kauf
Infos zu Paketlaufzeiten und unserem sorgfältigem Versand findest du hier:
Wenn du Hilfe brauchst, erreichst du über das Kontaktformular schnell einen Mitarbeiter. Per Telefon sind wir unter 04123 90380 zu unseren Geschäftszeiten erreichbar.
Nicht ganz, denn die Bilder in unserem Shop zeigen dir, wie die Pflanze später in deinem Garten aussehen wird. Die gelieferten Pflanzen können je nach Jahreszeit etwas anders aussehen.
Manchmal werden die Pflanzen vor dem Versand zurückgeschnitten, um ein besseres Anwachsen zu gewährleisten. Außerdem sehen viele Pflanzen im Herbst naturgemäß weniger prachtvoll aus als im Frühling oder Sommer. Das Aussehen hängt also auch von der Jahreszeit ab – wir garantieren aber, dass die Pflanzen gesund und bereit für einen guten Start in deinem Garten sind!
Die meisten unserer Pflanzen stammen aus eigener Produktion oder aus der direkten Umgebung im Baumschulgebiet Pinneberg. Das sorgt nicht nur für kurze Lieferwege, sondern garantiert auch eine optimale klimatische Anpassung.
Einige wenige Pflanzen beziehen wir aus dem europäischen Umland, beispielsweise aus den Niederlanden.
Tipps und Inspiration findest du in unserem Blog, der viele hilfreiche Infos rund um die richtige Pflanzenwahl bietet.
Außerdem geben dir die Informationen direkt bei den Pflanzen im Shop einen guten Überblick. Hier findest du wichtige Hinweise zu Standort, Pflegeleichtigkeit und weiteren Eigenschaften – so kannst du sicher sein, dass die Pflanze perfekt zu deinem Garten passt!
Ratgeber
Schluss mit dem Präsentierteller! Wenn du deinen Garten oder deine Terrasse in eine ungestörte Wohlfühloase verwandeln willst, ist Bambus deine absolute Geheimwaffe. Er wächst rasant, rauscht beruhigend im Wind und bleibt auch im tiefsten Winter herrlich grün. Doch welcher Bambus passt zu dir und deinem Platzangebot?
In diesem Pflanzratgeber erfährst Du Schritt für Schritt, wie Du Deine neuen GARTEN SCHLÜTER® Pflanzen optimal einsetzt, typische Fehler vermeidest und die beste Grundlage für gesundes Wachstum schaffst.
Wie gelingt das Einpflanzen einer Hecke richtig? Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung gelingt Dir ein gesunder Start für Deine Gartenbegrenzung.
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