Storchschnabel - Himalaya
- schöner Rosenbegleiter
- dekorative Blüten
- remontierend
Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Nummer: 43258
Versand in 2 Wochen
- Besonderheit
- gute Bodendeckung
- Wuchs
- standfest, horstig
- Wuchshöhe
- 30 cm - 40 cm
- Blatt
- mittelgrün, gefiedert
- Blütezeit
- Mai - September
- Blüte
- leuchten blau, groß, schöne rosa-purpurrote Adern
- Standort
- sonnig
- Boden
- normaler, guter Gartenboden, anspruchslos
- Kübelhaltung
- ja, ab 10 - 20 Liter
- Pflanzzeit
- ganzjährig, bei frostfreiem Boden
- Verwendung
- perfekt in Kombination mit gelben Rosen
- Lieferform
- Im 9 cm Topf
- Lieferzeitraum
- ganzjährig
- Liefermenge
- 1 Pflanze
Der Himalaya-Storchschnabel ist eine besonders standfeste und kompakte blaue Blume. Den ganzen Sommer über sind die hellen, blauvioletten Blütenflächen ein Traum.
Die Blüten sind sehr schön gezeichnet, groß und unglaublich strahlend. In der Mitte erfreuen sie uns mit rosa-purpurroten Adern. Die Blüten erscheinen von Mai bis September.
Himalaya-Storchschäbel wachsen flächig und locker mit kurzen Ausläufern. Sie werden etwa 35 cm hoch. Die Blätter bekommen, wenn es kälter wird, eine schöne Herbstfärbung. Da die Stauden eine gute Winterhärte bis -34°C besitzen, können sie auch an einem rauen Standort ihre Schönheit entfalten.
Botanisch
Storchschnäbel werden alle Geranien und Pelargonien genannt, von der Duftgeranie über den Wiesenstorchschnabel zur Balkonkasten-Blume. Der Name der Gattung Storchschnabel kommt von der Form der Samenstände. Auf Englisch heißen sie Cranesbill (Kranichschabel); unser Himalaya-Storchschnabel wird Dwarf Cranesbill oder Hardy Cranesbill genannt. Das deutet auch auf seine geringe Wuchshöhe (Dwarf = Zwerg) und seine Robustheit und Frosthärte hin (hardy = frosthart).
Heimisch ist Geranium himalayense in Afghanistan, Nordwest-Indien und Nepal.
Zwergstorchschnabel Standort
Die Staude steht gerne auf humusreichen Böden, zum Beispiel dort, wo über Winter Laub verrotten darf, oder wo schon seit langem ein Garten bewirtschaftet wird. Um der blauvioletten Blume einen Gefallen zu tun, kann im Frühjahr vor dem Neuaustrieb reifer Kompost aufs Beet gegeben werden. Der Lieblingsplatz des Himalaya-Storchschnabels ist ein sonniger bis halbschattiger Ort.
Pflanzabstand
Bei geplanter Pflanzung in großen Flächen und Beeten solltest du etwa 9 Pflanzen für einen Quadratmeter vom Himalaya Storchschnabel kaufen. Entlang eines Weges setzt du alle 30 cm eine Jungpflanze.
Die Stauden gedeihen auch im Topf: Gib ihnen eine sehr gute Pflanzerde oder füge dem Topf noch etwas reifen, duftenden Kompost als Dünger hinzu. Jede Blume braucht etwa 15 Liter Erde, so ist auch eine Pflanzung im Balkonkasten möglich.
Pflege
Blühende Pflanzen im Topf solltest du in der warmen Jahreszeit nie ganz austrocknen lassen und etwa alle drei Wochen flüssig düngen.
Auch im Beet freuen sich die Storchschnäbel über eine gute Versorgung, am besten mit Kompost oder mit Laub, das sich vor Ort zu Humus zersetzen kann. Nur Eichen- oder Walnusslaub ist wegen des Gerbstoffgehaltes nicht als Mulch für dein Beet geeignet.
Du kannst auch im Gartenbeet den Blütenflor über Sommer mit verdünnter selbstgemachter Brennnesseljauche oder etwas Blumendünger unterstützen. So kannst du den ganzen Sommer den tollen blauen Dauerblüher genießen. Die Pflanzen müssen nicht zurückgeschnitten werden. Ein weiterer Vorteil: Es scheint keine Schnecke zu geben, die dem Geschmack des Himalaya-Storchschnabels etwas abgewinnen kann. Dadurch eignet er sich auch als "Durststrecke" für Schnecken, die auf dem Weg in dein Gemüsebeet sind und hoffentlich rechtzeitig abgesammelt werden können.
Verwendung und gemischte Beete mit Himalaya-Storchschnabel
Die Stauden passen gut in einen Steingarten. Sie eignen sich auch für größere Flächen mit trockenem bis frischem Boden am Gehölzrand oder auf freien Flächen. Sie wirken mit ihren prächtigen blauen Blüten besonders gut bei der Bepflanzung großer Flächen.
Der Himalaya-Storchschnabel ist der perfekte Partner für gelbe oder cremefarbene Rosen und wird ca. 30-40 cm hoch.
Die Blüten von Geranium himalayense sind essbar und können als zarte blaue Deko sommerliche Salatplatten, Antipasti und Quiche verschönern.
Der blauviolette Sommerblüher wird gerne von Wildbienen besucht und bringt Leben in den Garten. Er ist robust und unempfindlich gegenüber Krankheiten und kann daher wunderbar auch im öffentlichen Raum in Parks, Hochbeeten und kleinen Grünanlagen eingesetzt werden
Hier findest du die wichtigsten Tipps zur Pflanzung und Pflege deiner Stauden:
Boden und Standort:
Es gibt für jeden Garten die richtige Staude. Für Sonne und Schatten, feuchte oder trockene Standorte bieten wir passende Staudenpflanzen. Winterharte, robuste Bodendecker wie Katzenminze und Storchschnabel wachsen fast überall, anspruchsvollere Staudenarten könntest du zur Bepflanzung von Töpfen verwenden.
Stauden im Garten:
Stauden heißen die mehrjährigen, meist krautigen Pflanzen, die sich über Winter zurückziehen und im Frühjahr neu austreiben. Gärtnerisch werden auch manche leicht verholzte Halbsträucher wie Stauden genutzt, zum Beispiel Lavendel und Immergrün.
Pflanzung im Staudenbeet:
Hohe Stauden wie Rittersporn planst du bei der Gartengestaltung für Plätze weiter hinten, eine mittlere Wuchshöhe wie Steppensalbei in der Beetmitte, und Kriechende wie Thymian am Rand, oder auf Mauern.
Entferne gründlich alles Unkraut: Mehrjährige Gartenpflanzen machen das Graben später schwierig. Achte auf den empfohlenen Pflanzabstand, die meisten Staudenpflanzen werden mit der Zeit noch breiter! Stelle die Stauden vor dem Pflanzen mit Töpfen auf, bis dir die Anordnung gefällt. Nimm vorsichtig den Topf ab, lockere die Wurzeln, mache ein Pflanzloch und setze die neuen Stauden fest in die Erde.
Wasser:
Beim Einpflanzen im Kübel achte darauf, dass das Gefäß einen guten Wasserablauf hat. Staunässe schadet Stauden im Topf mehr als Trockenheit. Setze einen Untersetzer darunter.
Gieße beim Pflanzen üppig an und halte das Beet in den ersten Wochen feucht. Mit der Zeit kannst du seltener gießen, dann verwurzeln die mehrjährigen Pflanzen sich besonders tief. An sonnigen Standorten lohnt sich ganzjährig das Abdecken der Erde mit Mulch oder Laub.
Im Winter:
Eine Laubschicht schützt den Boden und die winterharten Pflanzen vor Wind und Frost. Bei Herbstpflanzung kannst du zum Abdecken im ersten Jahr ein Vlies einsetzen, um empfindliche Pflanzenteile zu schützen. An warmen Frühlingstagen lüften!
Rückschnitt:
Viele blühende Stauden sind durch die lange Blütezeit sehr bienenfreundlich. Durch (teilweisen) Rückschnitt direkt nach der Blüte bringen die Blumen eine kleine Nachblüte.
Gärtnertipp:
Wenn du die letzten Blütenstände und braunen Blätter erst im Frühjahr schneidest, bieten sie den Garteninsekten einen Unterschlupf für den Winter.
Staudendünger:
Gib deinen Prachtstauden genug Nährstoffe: Im Frühling mit Kompost und Staudendünger versorgt, bringen Prachtstauden wie Phlox und Sonnenhut stärkere Triebe und größere Blütenpracht. Wildstauden wie Schafgarbe gedeihen lieber an mageren Standorten und sind besonders pflegeleicht.
Lerne deine Stauden kennen! So werden sie jedes Jahr schöner, und Ihr wachst zusammen!
Fragen vor dem Kauf
Infos zu Paketlaufzeiten und unserem sorgfältigem Versand findest du hier:
Wenn du Hilfe brauchst, erreichst du über das Kontaktformular schnell einen Mitarbeiter. Per Telefon sind wir unter 04123 90380 zu unseren Geschäftszeiten erreichbar.
Nicht ganz, denn die Bilder in unserem Shop zeigen dir, wie die Pflanze später in deinem Garten aussehen wird. Die gelieferten Pflanzen können je nach Jahreszeit etwas anders aussehen.
Manchmal werden die Pflanzen vor dem Versand zurückgeschnitten, um ein besseres Anwachsen zu gewährleisten. Außerdem sehen viele Pflanzen im Herbst naturgemäß weniger prachtvoll aus als im Frühling oder Sommer. Das Aussehen hängt also auch von der Jahreszeit ab – wir garantieren aber, dass die Pflanzen gesund und bereit für einen guten Start in deinem Garten sind!
Die meisten unserer Pflanzen stammen aus eigener Produktion oder aus der direkten Umgebung im Baumschulgebiet Pinneberg. Das sorgt nicht nur für kurze Lieferwege, sondern garantiert auch eine optimale klimatische Anpassung.
Einige wenige Pflanzen beziehen wir aus dem europäischen Umland, beispielsweise aus den Niederlanden.
Tipps und Inspiration findest du in unserem Blog, der viele hilfreiche Infos rund um die richtige Pflanzenwahl bietet.
Außerdem geben dir die Informationen direkt bei den Pflanzen im Shop einen guten Überblick. Hier findest du wichtige Hinweise zu Standort, Pflegeleichtigkeit und weiteren Eigenschaften – so kannst du sicher sein, dass die Pflanze perfekt zu deinem Garten passt!
Ratgeber
Schluss mit dem Präsentierteller! Wenn du deinen Garten oder deine Terrasse in eine ungestörte Wohlfühloase verwandeln willst, ist Bambus deine absolute Geheimwaffe. Er wächst rasant, rauscht beruhigend im Wind und bleibt auch im tiefsten Winter herrlich grün. Doch welcher Bambus passt zu dir und deinem Platzangebot?
In diesem Pflanzratgeber erfährst Du Schritt für Schritt, wie Du Deine neuen GARTEN SCHLÜTER® Pflanzen optimal einsetzt, typische Fehler vermeidest und die beste Grundlage für gesundes Wachstum schaffst.
Wie gelingt das Einpflanzen einer Hecke richtig? Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung gelingt Dir ein gesunder Start für Deine Gartenbegrenzung.
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