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Ramblerrosen – charmante Kletterkünstler für deinen Garten

Ein Meer aus Rosenblüten, das scheinbar endlos an Pergolen und alten Gartenmauern entlangklettert. Ein betörender Duft, der die Luft durchtränkt. Ramblerrosen verwandeln jeden Garten in ein atemberaubendes Blumenparadies, das aus einer anderen Zeit zu stammen scheint. Diese faszinierenden Kletterkünstler sind die unangefochtenen Stars in der Welt der Rosen und bringen eine unvergleichliche Ästhetik in dein grünes Reich.

Was sind Ramblerrosen?

Ramblerrosen lassen sich bereits aufgrund ihrer englischen Wortbedeutung "to ramble" (zu Deutsch: umherschweifen) als Kletterrose mit nostalgischem Flair erkennen. Ihre weichen und beweglichen Triebe schweifen umher und suchen sich ihren Weg entlang von Pergolen, Rosenbögen und Mauern – wohl aus diesem Grunde werden sie auch gerne als Schlingrosen betitelt.

Ramblerrosen unterscheiden sich von den klassischen Kletterrosen vor allem durch ihre Wuchsform und Blütenpracht. Sie zeichnen sich durch extrem lange, flexible Triebe aus, die bis zu zehn Meter lang werden können. Im Gegensatz zu den meisten Kletterrosen – die über eine eher steife Struktur verfügen und mehrmals im Jahr blühen – sind Ramblerrosen in der Regel einmalblühend und entfalten ihre Pracht in einem üppigen Flor aus vielen kleinen Blüten.

Rankende Mythen: Die Geschichte der Rambler-Rose

Das erste Mal wird diese Rosenzüchtung vor rund 200 Jahren erwähnt. Sie wurde von einem Züchter aus der asiatischen Wichura-Rose – auch als Memorial Rose bekannt – und der vielblütigen Rispen-Rose aus Ostasien gekreuzt. Eine der bekanntesten nostalgischen Schönheiten, die bereits 1909 gezüchtet wurde, ist die Rosensorte Veilchenblau. Sie bietet eine besondere Farbgebung – mit dunklem Purpurviolett, einem Hauch Lavendel-Lila und einer hellen Blütenmitte. Auch kleine Berühmtheiten, wie die New Dawn, finden sich unter der Rambler-Rosen. Sie wurde im Jahr 1997 zur Weltrose gewählt und trägt damit die höchste Auszeichnung für Rosen.

Lange Zeit waren die schönen Gewächse in Vergessenheit geraten und überdauerten die Zeit in verwunschenen, alten Gärten und Rosarien. Ihre märchenhafte Schönheit brachte die vielseitigen Pflanzen jedoch wieder zurück in die moderne Gartengestaltung, in der sie sich mit ihrer urwüchsigen Schönheit und ihrem romantischen Charme langsam einen Platz erkämpfen.

Ramblerrosen-Sorten und ihre verführerischen Merkmale

Jede Sorte von Ramblerrosen hat ihren eigenen Charakter. Bobby James zum Beispiel überwältigt mit einer Flut aus cremeweißen Blüten, während Paul's Himalayan Musk Rambler mit einem süßen, fast betäubenden Duft verzaubert. Diese Rosen sind nicht nur eine Augenweide, sondern auch erstaunlich anspruchslos und widerstandsfähig gegenüber den Launen der Natur.

Die beliebtesten Ramblerrosen

Die Welt der Ramblerrosen ist vielfältig und farbenprächtig. Hier sind einige der beliebtesten Ramblerrosen, die in vielen Gärten und Landschaften zu finden sind:

Bobby James

Diese Sorte ist bekannt für ihre massiven Büschel aus kleinen, cremeweißen Blüten, die einen intensiven Duft verströmen. Bobby James kann sehr hoch klettern und ist ideal für das Überwachsen alter Bäume oder großer Pergolen.

Paul’s Himalayan Musk

Eine weitere hochwachsende Sorte, die mit einer Überfülle an kleinen, blassrosa Blüten beeindruckt. Der Duft der Paul’s Himalayan Musk ist süß und stark, was sie zu einem Favoriten in vielen Gärten macht.

Veilchenblau

Diese Sorte fällt durch ihre ungewöhnliche Blütenfarbe auf. Die kleinen, dicht gepackten Blüten changieren zwischen Violett und fast Schwarz. Die Veilchenblau ist besonders beliebt wegen dieser einzigartigen Farbgebung und ihrer Fähigkeit, Schattenbereiche aufzuhellen.

Lykkefund

Eine Sorte skandinavischer Herkunft mit einer Fülle von honigfarbenen, halbgefüllten Blüten, die einen leichten Duft verströmen. Lykkefund ist bekannt für ihre gute Krankheitsresistenz und eignet sich hervorragend für das Beranken von Lauben und Pergolen.

Perennial Blue (ADR-Rose)

Die Perennial Blue entfaltet ihre Blütenpracht zunächst in einem markanten Lila-Rosa, das allmählich in ein sattes Violettblau übergeht. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie an neuen wie auch an älteren Trieben blüht, was ihr eine bemerkenswerte Blühfreudigkeit beschert.

Rosa filipes Kiftsgate

Berühmt für ihre spektakuläre Blütenpracht, produziert die Kiftsgate riesige Büschel von kleinen, weißen Blüten. Diese Sorte kann sehr groß werden und ist ideal, um große Flächen schnell zu bedecken.

Chevy Chase

Die Ramblerrose Chevy Chase verzaubert jeden Garten mit ihrem dichten Flor aus karminroten, gefüllten Blüten, die in großen Büscheln wachsen und einen zarten Duft verströmen.

Diese Sorten von Ramblerrosen sind nicht nur wegen ihrer Schönheit und Duft beliebt, sondern auch wegen ihrer Fähigkeit, große Flächen zu bedecken und Strukturen in lebendige, blühende Wände zu verwandeln. Sie bieten eine großartige Möglichkeit, vertikale Elemente im Garten zu begrünen und dabei eine beeindruckende visuelle Wirkung zu erzielen.

Die passende Rambler-Rose für jeden Garten

Die Ramblerrose gilt als eine historische und romantische Rose, die jeden Garten zu einem Märchenwald werden lässt. Sie eignen sich dabei nicht nur für große Flächen, sondern können je nach Sorte auch auf beengtem Raum für zauberhafte Akzente mit ihren schönen Blüten sorgen.

Für Gärtner, die einen naturnahen Garten bevorzugen und über ein entsprechendes Platzangebot verfügen, sind die Ramblerrosen genau richtig, denn sie müssen keinen Rückschnitt erhalten und sind sehr pflegeleicht. Neben dem optischen Highlight haben die schönen Gewächse noch weitere interessante Vorteile:

  • schöne und vielzählige Blüten
  • nützlich für eine Vielzahl von Insekten
  • viele kleine Hagebutten
  • tragen buntes Laub

Achte bei deiner Wahl besonders auf die Wuchshöhe der Ramblerrosen. Eine besondere Schönheit, die sich hervorragend zum begrünen hoher Mauern oder einer Hauswand eignet, ist die historische Ramblerrose R. Filipes Kiftsgate. Sie kann eine unglaubliche Höhe von bis zu 15 Metern erreichen. Wenn du lediglich einen leichten Rosenbogen oder eine Pergola bewachsen lassen willst, ist eine niedriger wachsende Sorte empfehlenswert.

Unser Tipp für langanhaltenden Blütenreichtum

Die meisten Ramblerrosen blühen nur einmal pro Jahr für vier bis sechs Wochen. Ihre Blütezeit liegt typischerweise im Frühsommer und sie bieten während dieser Zeit ein spektakuläres Blütenmeer. Diese einmalige, aber üppige Blüte trägt zu ihrem charmanten und wildromantischen Charakter bei.

In unserem Sortiment finden sich jedoch auch öfterblühende Ramblerrosen, die den gesamten Sommer ihre schönen Köpfe zeigen. Eine besonders elegante Ausnahme bildet die öfterblühende The Lady of The Lake mit ihren zart rosafarbenen Blüten.

Unser Tipp, damit die Ramblerrosen über einen längeren Zeitraum hinweg deinen Garten verschönern: Suche Exemplare aus, deren Blütezeiten nicht identisch sind. Bedenke zudem, dass die jungen Pflanzen im ersten Jahr noch nicht blühen. Allerdings wirst du ab dem zweiten Jahr in den Genuss der unzähligen Blüten kommen. Da die Ramblerrose eine Züchtung aus Wildrosen ist, werden nach der Blütezeit Herbstfrüchte, die Hagebutten, deinem Garten farbige Akzente geben.

Pflanzung, Pflege und Schnitt

Diese Rosen sind für ihre Robustheit und Krankheitsresistenz bekannt, was sie zu einer praktischen Wahl für Gartenbesitzer macht, die nach pflegeleichten, aber spektakulären Pflanzen suchen. Ein paar Dinge sollten dennoch beachtet werden, damit sie ihr volles Potenzial entfalten können. Hier ein paar Tipps:

Ramblerrose Standort

Die Ramblerrosen können dank ihrer enormen Wuchskraft, mit Hilfe von Kletterhilfen, sehr hoch wachsen und für ein romantisches Ambiente im Garten sorgen. Die Pflanzen mit dem nostalgischen Flair gedeihen gut, wenn man ihnen einen Baum als Rankhilfe bietet oder sie über Pergolen leitet. Die Anbindung der langen Triebe ist entscheidend. Da die Pflanzen keine eigenen Haftorgane besitzen, benötigen sie eine Kletterhilfe.

Da die Ramblerrose eine Züchtung aus Wildrosen ist, haben sie bei der Standortwahl ähnliche Ansprüche wie die Ursprungsrosen, von denen sie abstammen. Während die Triebe gerne in Richtung der wärmenden Sonne klettern, mögen es die Wurzeln, an einem schattigen Platz eingepflanzt zu werden. Windstille Plätze solltest du eher meiden, da die Pflanzen den Wind benötigen, um Schädlinge und Krankheiten fernzuhalten. Hast du vor, deine Ramblerrosen an Garagen oder Gebäuden emporklettern zu lassen, solltest du zuvor einige Möglichkeit schaffen, damit die Rose auch Halt bekommen kann. Achte zudem darauf, dass die Gewächse durch den starken Wuchs sehr schwer werden können. In der Regel ist es empfehlenswert ca. einen Meter Abstand zwischen den Kletterrosen zu lassen.

Boden

Der Boden ist bei Kletterrosen und speziell bei den Ramblerrosen von großer Bedeutung. Wichtig ist es, dass ein nährstoffreicher Humusboden verwendet wird. Unser Tipp: Heben unter deinen Gartenboden Kompost, damit dein Boden für das Einpflanzen der Ramblerrosen gut vorbereitet ist. Auch zwischendurch kannst du deinen Pflanzen mit etwas Kompost neue Nährstoffe zuführen. Zudem ist es hilfreich, den Boden gut aufzulockern, damit sich keine Nässe staut und die Gewächse nicht von Pilzen befallen werden.

Pflege

Die rankenden Schönheiten zählen zu den eher anspruchslosen und robusten Gewächsen. Sie bieten viele Blüten und sind dabei im Allgemeinen nicht anfällig für Krankheiten. Die Starkzehrer benötigen neben dem passenden Standort und Boden auch die richtigen Nährstoffe um ihre Triebe ausbilden zu können. Die Zugabe von Wasser bei starker Hitze und ein sanfter Rückschnitt unterstützen das gesunde Wachstum der Ramblerrose.

Gießen

Nach dem Einsetzen brauchen die schönen Pflanzen eine gute Wasserversorgung, bis sie nach rund einem Jahr angewachsen sind. Dann haben die Pflanzen ihr tiefes Wurzelwerk ausgebildet und können sich gut selbst versorgen. Die Ramblerrosen sind sehr genügsame Kletterrosen, die lediglich bei extremer Hitze und langanhaltender Trockenheit mehr Wasser benötigen. Ein guter Zeitpunkt zum Gießen sind die frühen Morgenstunden, doch auch der Abend eignet sich für die Wasserzufuhr.

Düngen

Wenn der Boden vor dem Einpflanzen der Ramblerrosen ausreichend vorbereitet wurde, ist ein erneutes Düngen erst nach einem Jahr wieder nötig. Beachte hier jedoch, dass du ab August keine Düngung mehr durchführen solltest, da ansonsten die so entstehenden neuen Triebe vor dem Winter nicht verholzen und erfrieren würden.

Rückschnitt

Im Allgemeinen ist es nicht nötig, die rankenden Rosen mit einem klassischen Rückschnitt zu behandeln. Es kann jedoch vorkommen, dass die Pflanzen besonders buschig und dicht werden. Dann ist es ratsam einige Triebe zu kürzen. Die beste Zeit hierfür sind der Herbst und der Frühlingsbeginn.

Obstbäume mit Ramblerrosen begrünen

Viele Hobbygärtner sehen die rankenden Rosen auch als einen idealen Partner von Bäumen oder Sträucher, da die Ramblerrosen um die Stämme und Äste klettern können. Auch hier ist die Wuchshöhe nicht unbedeutend, denn zu einnehmende Exemplare können die anderen Pflanzen schnell ersticken oder schlichtweg überwuchern. Um alte Bäume erfolgreich mit den Ramblerrosen zu begrünen, sollten die Bäume eine lichte Krone aufweisen, damit die Rosen genügend Licht erhalten. Zudem sollte der Standort vom Wind umspielt werden können, da die Blätter der Pflanze nach einem Regenfall möglichst schnell abtrocknen sollten um einen Pilzbefall zu verhindern. Geeignete Bäume für das Beranken sind neben den alten Obstsorten auch Kiefern und Robinien. Wenn Standort und die Tragkraft des Baumes passen, können die Ramblerrosen eingesetzt werden und benötigen ab da nur noch wenig Pflege.

So bienenfreundlich sind Ramblerrosen

Rambler gehören zu den insektenfreundlichen Rosen. Sie sind besonders attraktiv für Bienen und andere bestäubende Insekten, da sie reichlich Nektar und Pollen bieten. Ihre oft zahlreichen kleinen Blüten sind ideal für Bienen, da sie leicht zugänglich sind und den Insekten ermöglichen, effizient Nahrung zu sammeln.

Die Blütezeit von Ramblerrosen im Frühsommer fällt zudem in eine Phase, in der Bienen aktiv nach Nahrungsquellen suchen, was diese Rosen zu einer wertvollen Ergänzung in einem bienenfreundlichen Garten macht. Durch das Pflanzen von Ramblerrosen kannst du also nicht nur deinen Garten verschönern, sondern gleichzeitig einen Beitrag zum Schutz und zur Förderung von Bestäubern leisten. Dies ist besonders wichtig in Zeiten, in denen Bienenpopulationen global unter Druck stehen.

Ramblerrosen kaufen: A-Qualität bei Garten Schlüter

Ramblerrosen sind super schöne Pflanzen für alle, die ihren Garten mit einer wilden, natürlichen Schönheit bereichern möchten. Ihre Fähigkeit, hohe Strukturen zu erklimmen und mit ihren blühenden Trieben zu bedecken, macht sie zu einer idealen Wahl für romantische und malerische Gartenszenen. Mit der richtigen Pflege und Standortwahl werden diese Rosen zu langjährigen Begleitern, deren Blütenpracht jedes Jahr aufs Neue begeistert. Ein Muss für jeden Garten, der Raum für ein bisschen Magie bietet. Entdecke unser vielfältiges Angebot und wähle die ideale Ramblerrose für deinen Garten. Unsere Ramblerrosen stehen dir direkt zur Online-Bestellung zur Verfügung.

FAQ

Kann man Ramblerrosen im Topf halten?

Ja, man kann Ramblerrosen auch in Töpfen halten. Du solltest dabei allerdings einige wichtige Punkte beachten. Da Ramblerrosen kräftig wachsen und lange Triebe entwickeln, brauchen sie ausreichend Platz für ihre Wurzeln, um gesund zu bleiben und gut zu gedeihen. Hier sind ein paar Tipps für dich, wie du Ramblerrosen im Topf erfolgreich pflegen kannst:

  • Wähle einen großen Topf: Dein Topf oder Container sollte groß genug sein, um das Wurzelwachstum zu unterstützen. Ein großvolumiger Behälter ist notwendig, da Ramblerrosen tief wurzeln.
  • Sorge für gute Drainage: Achte darauf, dass der Topf ausreichende Drainagelöcher hat, um Staunässe zu vermeiden, die Wurzelfäule verursachen kann.
  • Verwende hochwertige Erde: Fülle den Topf mit einer qualitativ hochwertigen, gut drainierenden Blumenerde, die reich an organischen Materialien ist, um die Nährstoffversorgung sicherzustellen.
  • Gieße regelmäßig und düngе: Töpfe trocknen schneller aus als der Gartenboden, deshalb ist es wichtig, besonders in den wärmeren Monaten regelmäßig zu gießen. Auch eine regelmäßige Düngung mit speziellem Rosendünger ist entscheidend, um eine üppige Blüte zu fördern.
  • Schneide und pflege die Rose angemessen: Auch in Töpfen benötigen Ramblerrosen regelmäßigen Schnitt nach der Blüte, um gesundes Wachstum und Blütenbildung zu fördern. Entferne abgestorbene und überflüssige Triebe, um die Pflanze luftig und gesund zu halten.
  • Schütze die Rose im Winter: In kälteren Regionen ist es wichtig, den Topf im Winter zu schützen, da die Wurzeln in Töpfen anfälliger für Frost sind. Stelle den Topf an einen geschützten Ort oder isoliere ihn mit Schutzmaterial.

Wann pflanzt man am besten Ramblerrosen?

Der beste Zeitpunkt, um Ramblerrosen zu pflanzen, ist entweder der Frühherbst oder das frühe Frühjahr. Beide Zeitpunkte haben ihre Vorteile:

  • Frühherbst (September bis Oktober): Das Pflanzen im Herbst gibt den Ramblerrosen ausreichend Zeit, um vor dem Winter ein starkes Wurzelsystem zu entwickeln. Die noch warme Erde ermöglicht es den Wurzeln, sich zu etablieren, bevor der Boden durch den Frost hart wird. Zudem ist die Erde in dieser Zeit oft feuchter, was zusätzlich hilft, die Rosen anzusiedeln.
  • Frühes Frühjahr (März bis April): Die Pflanzung im Frühjahr ist ebenfalls eine gute Option, besonders in Regionen mit sehr kalten Wintern, wo das Risiko besteht, dass junge Pflanzen erfrieren könnten. Sobald der Frost vorüber ist und der Boden bearbeitbar wird, kannst du die Rosen pflanzen. Dies gibt ihnen die ganze Wachstumssaison Zeit, sich zu entfalten.

In beiden Fällen ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Pflanzen gut gewässert werden und der Boden gut vorbereitet ist. Achte darauf, die Pflanzstelle reichlich mit Kompost oder guter Gartenerde anzureichern, um den besten Start für die Rosen zu gewährleisten.

Welche Ramblerrose wächst am schnellsten?

Unter den Ramblerrosen gibt es einige Sorten, die für ihr besonders schnelles Wachstum bekannt sind und schnell große Flächen bedecken können. Beispiele für schnellwachsende Ramblerrosen sind Paul's Himalayan Musk, R. Filipes Kiftsgate, Bobby James und Wedding Day. Diese Rosen sind besonders nützlich, wenn schnell eine visuelle Wirkung oder eine Abdeckung von Strukturen gewünscht wird. Allerdings ist es wichtig, ihre kräftige Wuchsform zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass sie genügend Platz und eine starke Unterstützung haben, um ihr volles Potenzial zu entfalten.

 

Die Ramblerrosen begeistern mit langen, biegsamen Trieben voller Blüten. Diese blühen sehr üppig und in großen Büscheln über mehrere Wochen. Nach der Blüte bieten viele der schönen Pflanzen im Herbst rote Hagebutten, die auch in der kalten Jahreszeit ein Highlight im Garten setzen. Die Ramblerrosen können dank ihrer enormen Wuchskraft, mit Hilfe von Kletterhilfen, sehr hoch wachsen und für ein romantisches Ambiente im Garten sorgen. Die Pflanzen mit dem nostalgischen Flair gedeihen gut, wenn man ihnen einen Baum als Rankhilfe bietet oder sie über Pergolen leitet.

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