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Hat ein Rhododendron vermehrt gelbe Blätter, spricht das meistens für Mangelerscheinungen. Eine verminderte Anzahl von Knospen (Blätter- sowie Blütenknospen) sind weitere Anzeichen dafür. Mangelerscheinungen können durch den falschen Boden auftreten. Aber auch durch andere Pflanzen, besonders größere Bäume, können Nährstoffe derart beansprucht werden, dass nicht viel für den Rhododendron übrig bleibt.
Das Wichtigste ist, die Standortansprüche einer Pflanze und ihre Eigenschaften zu kennen, um Anzeichen wie gelbe Blätter richtig deuten zu können.
Wenn wir eventuelle Standortnachteile für eine Pflanze ausgleichen möchten, greifen wir zum Dünger. Neben Sonne, Schutz und Wasser braucht nämlich bekanntlich jede Pflanze auch Nährstoffe. Da der Rhododendron ein sehr flach wurzelnder Zeitgenosse ist, kommt er nicht an die tieferen Bodenschichten heran, um von dort Nährstoffe zu beziehen.
Der Rhododendron ist von sich aus schon eine sehr ansprechend geformte Pflanze. Er benötigt im Allgemeinen keinen Formschnitt. Schnittmaßnahmen werden nur in Ausnahmefällen notwendig. Zum Beispiel, wenn die Pflanze zu groß geworden ist oder sie zu wenig Platz hat.
Um Rhododendron richtig zu pflanzen, darf nicht nur auf die richtige Pflanzzeit und die richtige Erde geachtet werden. Es gibt viele Kleinigkeiten, die man schon vorher einbeziehen kann, um etwaige Komplikationen bei der Kultivierung von Rhododendren zu vermeiden.
Es kann viele verschiedene Ursachen haben, wenn ein Rhododendron erkrankt. An sich gilt diese Zierpflanze als sehr robust und widerstandsfähig. Eine kräftige, gut entwickelte Pflanze wird sehr selten Probleme mit Schädlingen haben